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Schnupfen – Symptome
Schnupfen ist die Bezeichnung für eine Entzündung der Nasenschleimhaut. Fachleute sprechen von Rhinitis. Auslöser sind häufig Erkältungsviren – meistens Rhinoviren. Schnupfen gehört zu den Symptomen einer Erkältung. Die Viren werden von Mensch zu Mensch durch kleinste Tröpfchen (Anhusten, Atmen, Sprechen, Niesen) übertragen. Deshalb spricht man auch von einer Tröpfcheninfektion. Zunächst nisten sich die Erreger in der Nasenschleimhaut ein und vermehren sich. Nach etwa zwei Tagen kommt es zu den typischen Schnupfensymptomen: laufende Nase verstopfte Nase (Zuschwellen der Nase) Atemprobleme Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn Niesattacken verstärkte Schleimbildung Schnupfen wird häufig auch von Kopf- und Halsschmerzen begleitet. Manchmal reagiert der Körper sogar mit Fieber. In der Regel dauern die Schnupfensymptome eine Woche an. Wenn der Schnupfen länger anhält, können sich auf der bereits geschädigten Schleimhaut Bakterien einnisten. Das Nasensekret färbt sich bei bakteriellen Infektionen gelbgrün.Auch Allergien können Schnupfen verursachen. Dann zeigt er sich meist in Form von Fließschnupfen oder einer verstopften Nase.
Lungenentzündung – Ratgeber/Selbsthilfe
Manchmal kann eine banale Erkältung der Auslöser für eine Lungenentzündung (Pneumonie) sein. Bei einer Abwehrschwäche können die Erkältungsviren zu einer Entzündung des Lungengewebes führen oder Bakterien den Weg zu einer Entzündung ebnen. Um einer Pneumonie vorzubeugen ist es deshalb wichtig, das Immunsystem zu stärken. Das gelingt mit einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung. Aber auch ein Rauchstopp ist sehr zu empfehlen, da das Rauchen der Hauptauslöser chronischer Lungenerkrankungen ist. Auch Alkohol und Erkrankungen können das Immunsystem schwächen. Der Verzicht auf Alkohol und die konsequente Behandlung der Krankheiten sind deshalb sehr wichtig.Sollten Sie weitere Informationen oder Beratung zum Thema Lungenentzündung benötigen, so stehen Ihnen einige Anlaufstellen zur Verfügung. Hilfreiche Adressen und Links haben wir für Sie zusammengestellt.
Atemwege – alle Themen, Tipps und Krankheiten
Viele Erkrankungen der Atemwege wie Grippe oder Erkältung sind meist harmlos. Andere Krankheiten wie Asthma oder Lungenkrebs sind deutlich gefährlicher.
Schnupfen wirksam behandeln
Schnupfen (Rhinitis) kann mit abschwellenden Nasentropfen oder –sprays behandelt werden. Sie verschaffen schnell Linderung, sollten aber nur kurzfristig angewandt werden. Auch Salzlösungen und
Sinusitis – Naturheilmittel
Bei Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) haben sich pflanzliche Mittel bewährt. Zusammenstellungen mit Anis, Thymian, Primel, Enzian oder Eukalyptus sind als Kapseln, Dragees oder Tropfen
Geschwächtes Immunsystem – Symptome
Bei einem schwachen Immunsystem leiden Betroffene häufiger unter Erkältungen mit Schnupfen, Husten, Halsschmerzen oder anderen Erkältungssymptomen. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem
Heilpflanzen bei Beschwerden im Kopfbereich
Hier finden Sie Heilpflanzen, die bei Beschwerden und Erkrankungen im Bereich Auge, Mund und Nase zur Anwendung kommen. Erfahren Sie mehr über pflanzliche Mittel bei Einsatzgebieten wie Kopfschmerzen, Erkältung und Haarausfall. Beschwerden im Bereich Auge Bei Erkrankungen und Beschwerden der Augen können die Heilpflanzen Fenchel und Heidelbeere Linderung verschaffen. Heilpflanzen bei Erkältung Heilpflanzen wie Pfefferminze oder Tausendgüldenkraut wirken bei einer Erkältung schleimlösend, wohltuend und beruhigend. Pflanzliche Mittel für die Haare Beschwerden im Bereich Hals Heilpflanzen bei Kopfschmerzen Pflanzliche Mittel aus Pfefferminze oder Weide können Kopfschmerzen natürlich und wirksam lindern. Pflanzliche Mittel bei Beschwerden im Bereich Mund Bei Beschwerden im Mund- und Rachenraum können pflanzliche Mittel wie Thymian, Ringelblume oder Arnika Linderung verschaffen. Beschwerden im Bereich Nase Bei Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung können die Heilpflanzen Enzian und Pfefferminze für Linderung sorgen. Heilpflanzen bei Beschwerden der Zähne Pflanzliche Mittel wie Salbei, Hamamelis und Rhabarber lindern die Beschwerden bei Zahnfleischentzündungen. Mehr zum Thema Homöopathie und Naturheilkunde
Sinusitis – Symptome
Eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) ist eine häufige Folgeerkrankung des Erkältungsschnupfen. Symptome sind eine verstopfte Nase, dünnflüssiges Nasensekret und Schmerzen im Gesicht
Krampfadern – Kneipp-Anwendungen
Kneipp-Anwendungen stärken die Venen und helfen gegen Krampfadern. Empfehlenswert ist der wechselwarme Knieguss mit der Dusche. Beim Schenkelguss werden die gesamten Beine erst mit heißem, dann mit
Lungenentzündung – Ursachen, Therapie & mehr
Jeder kennt eine banale Erkältung mit Husten, Schnupfen, vielleicht Heiserkeit und Kopfschmerzen. Was aber ist, wenn es ernster wird? Sollten über die Atemwege gefährliche Krankheitserreger in den Körper eindringen, kann es zu einer Lungenentzündung (Pneumonie) kommen. Die Pneumonie kann akut oder chronisch verlaufen. Bei den häufigen infektiösen Pneumonien verursachen Krankheitserreger, die beim Einatmen in die Lunge gelangen, die Entzündung. Seltene Ursachen einer Lungenentzündung sind unter anderem Reizgase oder eine Bestrahlungen. Wie hoch ist das Risiko für eine Lungenentzündung? Bestimmte Personen sind besonders gefährdet, eine Lungenentzündung zu bekommen: Menschen, die an einer schweren Grunderkrankung leiden – zum Beispiel einer Herzschwäche, einem Tumor, einer Nieren- oder Lungenerkrankung. Außerdem haben generell alle Menschen über 60 Jahre und Heimbewohner ein erhöhtes Risiko. Wie macht sich eine Lungenentzündung bemerkbar? Als typische Symptome einer Lungenentzündung gesellen sich bei jungen, sonst gesunden Menschen zu den normalen Erkältungssymptomen plötzlich Fieber, Schüttelfrost, Luftnot, eitriges abgehustetes Sekret und manchmal Brustschmerzen. Eine Pneumonie im Alter beginnt hingegen oftmals sehr unscheinbar und schleichend ohne diese klassischen Krankheitszeichen. Eine Wesensveränderung, Verwirrtheit oder eine plötzliche Sturzneigung können einziger Hinweis auf diese bedrohliche Erkrankung sein. Frühzeitige Therapie ist wichtig Da die Lungenentzündung trotz moderner Behandlungsmethoden insbesondere für ältere Menschen tödlich verlaufen kann, ist es entscheidend, diese Erkrankung frühzeitig zu erkennen und mit Antibiotika zu behandeln.