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Ernährung – Weichmacher im Essen
Bei Stichproben zeigte sich, dass manche in Kunststoff verpackte Lebensmittel giftige Weichmacher enthalten. Sechs Tipps, wie Sie sich schützen
Sport/Ernährung – Proteine
Dem Körper werden durch Proteine (Eiweiße) aus der Nahrung einerseits Aminosäuren geliefert, die zum Beispiel für den Muskelaufbau notwendig sind. Andererseits gewinnt er dadurch auch Energie. Denn wenn ihm keine Kohlenhydrate mehr zur Verfügung stehen, greift der Körper auf die Fettreserven und bei starker Belastung auch auf Proteine zurück. Fettarme Milch und Milchprodukte, Fisch, mageres Fleisch und Hülsenfrüchte enthalten beispielsweise viele Proteine. Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) werden täglich 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Der Durchschnitt liegt in Deutschland jedoch bei 1,2 bis 1,4 Gramm Eiweiß täglich, wodurch auch ein erhöhter Bedarf – zum Beispiel durch Ausdauer- oder Kraftsport – abgedeckt sind. Selbst für denjenigen, der seine Muskelmasse vergrößern möchte und extrem trainiert, ist das Einnehmen zusätzlicher Proteine – beispielsweise in Form von Eiweißdrinks – völlig unnötig. Wer seinem Körper langfristig zu viele Proteine zuführt, kann ihn dadurch sogar schädigen. Denn er kann die überschüssigen Proteine nicht speichern und wandelt sie deshalb direkt in Energie oder Körperfett um. Außerdem müssen die Endprodukte, die beim Abbau der Proteine anfallen, über den Urin ausgeschieden werden. Das belastet die Nieren.
Sport/Ernährung – Richtig trinken
Bei Sport verliert der Körper durch Schwitzen viel Flüssigkeit. Deshalb sollten Sportler ausreichend trinken. Wenn sie länger als eine Stunde trainiert, sollten sie auch während des Trainings
Wechseljahre – Ernährung
Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose steigt mit dem Einsetzen der Wechseljahre (Klimakterium). Eine gesunde Ernährung ist für die Frauen in den Wechseljahren deshalb sehr
Osteoporose – Kalzium
Kalzium ist für die Stabilität unserer Knochen, aber auch für die normale Erregbarkeit von Nerven- und Muskelgewebe und die Blutgerinnung von essenzieller Bedeutung. Wird mit der Nahrung zu wenig Kalzium aufgenommen und der tägliche Bedarf nicht gedeckt, greift der Körper auf die Kalziumspeicher der Knochen zurück und löst durch verstärkten Knochenabbau Kalzium heraus. Die Folge: Die Knochendichte nimmt ab, der Knochen wird brüchig. Mit zwei Fischmahlzeiten in der Woche ist der Bedarf an Vitamin D gedeckt Vitamin D sorgt dafür, dass Kalzium vermehrt aus dem Darm aufgenommen und in die Knochen eingebaut wird, gleichzeitig bremst es die Kalziumausscheidung. Der tägliche Bedarf an Vitamin D liegt bei 1.000 IE pro Tag. Ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche genügen, um den Vitamin-D-Bedarf zu decken. Da Vitamin D aber auch in der Haut mithilfe des Sonnenlichts aus Vorstufen produziert wird, reicht während der Sommermonate bei Erwachsenen ein Aufenthalt von zehn Minuten im Freien mit Bestrahlung der Hände und des Gesichts aus, um den Tagesbedarf an Vitamin D ebenfalls zu decken. Im Kindes- und Jugendalter wird der Grundstock an Knochenmasse gebildet Im Kindes- und Jugendalter ist die Einlagerung von Kalzium in die Knochensubstanz am höchsten, der Kalziumbedarf ist deshalb auch besonders hoch. Durch eine ausreichende und gute Kalzium- und Vitamin D- Zufuhr sollte dafür gesorgt werden, dass sich bis zum 35. Lebensjahr möglichst viel Knochenmasse als Ausgangswert gebildet hat, bevor ab diesem Zeitpunkt der natürliche Knochenabbau einsetzt. Die Vorbeugung der Osteoporose beginnt also bereits im Kindes- und Jugendalter durch die richtige Ernährung und wird unterstützt durch regelmäßige körperliche Betätigung, die den Knochenaufbau zusätzlich stimuliert. Fehlt durch Bewegungsmangel der Reiz des Muskels auf den Knochen, wird kein Knochen neu aufgebaut, sondern nur abgebaut. Ernährung bei Osteoporose: Kalziumgehalt einiger Lebensmittel Lebensmittel Kalziumgehalt in mg pro 100 g Milch 1,5 % Fett 123 Joghurt 1,5 % Fett 123 Körniger Frischkäse 20% Fett 95 Quark 20% Fett i.Tr. 85 Parmesan 35 % Fett i.Tr. 1.290 Emmentaler 1.200 Gouda 45 % Fett i.Tr. 820 Haselnüsse 225 Brokkoli 113 Grünkohl 210 Fenchel 109 Grüne Bohnen 56 Petersilie 145 Äpfel 5 Roggenbrot 29 Kartoffeln 10 Rindsfilet 7 Sojabohnen 260 Als Faustregel kann man sich einprägen: um den Tagesbedarf von 1000 Milligramm Kalzium zu sich zu nehmen, sind ein halber Liter Milch und 40 Gramm Emmentaler ausreichend. Empfohlene Tageszufuhr an Kalzium Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt als Tageszufuhr an Kalzium: Alter Kalzium in mg/Tag Säuglinge 0 bis unter 4 Monate* 220 4 bis unter 12 Monate* 400 Kinder 1 bis unter 4 Jahre 600 4 bis unter 7 Jahre 700 7 bis unter 10 Jahre 900 10 bis unter 13 Jahre 1100 13 bis unter 15 Jahre 1200 Jugendliche und Erwachsene 15 bis unter 19 Jahre 1200 19 und älter 1000 Schwangere** 1000 Stillende** 1000 * Schätzwert, ** Schwangere und Stillende unter 19 Jahre: 1200 mg
Osteoporose – Therapie und Behandlung
Um Osteoporose zu behandeln, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zur Therapie gehören auch die richtige Ernährung, Bewegung, Medikamente oder eine Operation.
Osteoporose – Vorbeugen durch Ernährung
Mit der richtigen Ernährung können Sie Ihr Risiko für Osteoporose senken und Knochenschwund vorbeugen. Darauf sollten Sie achten.
Darmkrebs – Vorbeugen
Eine gesunde ausgewogene Ernährung und Lebensweise reduziert das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Wenig Fleisch, pflanzliche Fette und ballaststoffreiche Kost sowie wenig Alkohol und viel Ost und
Gicht – Behandlung & Therapie
Zur Therapie von Gicht reicht eine purinarme Ernährung oft nicht aus. Eine Dauertherapie mit Urikostatika und Urikosurika wird nötig. Bei akuten Gichtanfällen kommen nichtsteroidale Antirheumatika
Diäten – Herzkrankheiten
Eine gesunde Ernährung bei Herzkrankheiten hat viele Vorteile. Zum Beispiel verbessert sich die Fließeigenschaft des Blutes, die Blutfette werden günstig beeinflusst und freie Radikale werden